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Katzenschnupfen (felines Rhinotracheitis Virus):

Die Erkrankungkatzenschnupfen ist ein Symptomkomplex, welcher mit Schnupfen, Lungenentzündung, Augenentzündung, Läsionen der Maulschleimhaut und Hornhaut der Augen einhergehen kann.

Die Verursacher von Katzenschnupfen sind hauptsächlich Viren (Herpes, Caliciviren), sekundär beteiligen sich auch Bakterien (Chlamydien, Bordetellen, Mykoplasmen) an dieser Problematik.

In der Regel wird gegen Katzenschnupfen geimpft (in Kombination mit Katzenseuche), die Impfung erfolgt im Kittenalter ab der 8ten Lebenswoche und beinhaltet die sogenannte Grundimmunisierung. Danach erfolgen regelmäßige Auffrischungsimpfungen . Ihr Tierarzt berät diesbezüglich gerne!

                                            Symptome:

Schnupfen: Eine Schnupfensymptomatik ist bei Kitten besonders schwer zu behandeln, meist werden sie zunächst kraftlos und trinken weniger. Da sie durch die Nase schlecht Luft bekommen, finden sie die Zitzen kaum und wenn, dann bleibt ihnen beim trinken buchstäblich die Luft weg – nicht selten versterben die Kleinen an die Krankheit, weil die Organe und das Immunsystem  irgendwann aufgeben.

Beginnend mit einer verstopften Nase, kann es bis zu einer Brochitis und sogar einer Pneumonie (Lungenentzündung) kommen.

In der Regel werden Antibiotika gegen die bakterielle Schnupfenkomponente verschrieben. Gegen die Virenbeteiligung wird L- Lysin empfohlen, dieses kann helfen Herpesviren zurückzudrängen. Parallel dazu sollte das Immnsystem gestärkt werden. Auch rRegelmäßiges inhalieren schafft Linderung. Wie auch bei uns Menschen gilt, wer einmal mit dem Virus infiziert wurde, der ist ein Leben lang Träger und er kann jederzeit wieder ausbrechen (Fieberblasen!)

Augenentzündung: Kitten können sich bereits im Mutterleib infizieren, was besonders heimtückisch ist. Die Augen sind in den ersten 10 Lebenstagen verschlossen. Befinden sich dahinter bereits Bakterien und Viren, haben diese ein geschütztes Milieu und wenn die Kitten die Augen öffnen, kann bereits beträchtlicher Schaden an der Hornhaut (Hornhautgeschwür) entstanden sein, es können durch Entzündungsprozesse die Lidbindehäute und die Nickhaut (3. Augenlid) verkleben/verwachsen, dieser Schaden ist meist irreperabel. Die Therapie besteht darin, die akute Entzündung zu nehmen, sodass die Verbliebene Narbe   reaktionslos bleibt.

Bestimmte Augensalben und Augentropfen kommen hier zur Anwendung, je nach Grad der Erkrankung kann eine trübes Auge (Hornhautnarbe), Verklebung, tränendes Auge zurückbleiben oder wieder ganz ausheilen.

Geschwüre im Maulraum:; Nicht selten findet man auch Läsionen an Zunge und Maulschleimhaut, diese qwerden durch Calici- / Herpesviren hervorgerufen. Diese können äußerst schmerzhaft sein und zu Futter/ Flüssigkeitsverweigerung führen.

Eine Neuinfektion einer trächtigen Kätzin mit „Schnupfen-viren“ führt häufig zum Abort der Welpen oder zur Geburt lebensschwacher Tiere, die nach wenigen Tagen an einer Lungenentzündung versterben.

Prinzipiell ist eine Ansteckung in jedem Alter möglich, eher sind Tiere mit schwachem Immunsystem betroffen, junge, kranke und alte Tiere leiden an besonders schlimmen Symptomen.Wir erstellen gerade Inhalte für diese Seite. Um unseren eigenen hohen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden benötigen wir hierfür noch etwas Zeit.