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Streuner KATZEN 

kämpfen täglich Streunerkatzen in Österreich ums Überleben - völlig unbemerkt von den meisten Menschen. Die scheuen Tiere fisten oft ein tristes Leben; sie sind  krank, unterernährt und   von Parasiten geschwächt.  Ihre Lebenserwartung ist erschreckend gering. Bei Katern liegt sie bei 1 bis 3 Jahren, bei weiblichen Tieren 3 bzw. 4  Jahren.

Streuner  sind oder stammen von verwilderten Hauskatzen ab. Sie sind keine Wildtiere, sondern sie  sind "nur"nicht mit Menschen sozialisiert. Krankheiten, Leiden, Schmerzen, Hunger, von Parasiten geplagt  und der Tod sind für diese Katzen Alltag.

Nicht nur am Land, auch in der Stadt erhöht sich die Zahl der "Wild" Katzen. Streuner leben auf eben auf ruhigen Plätzen, in Gärten und Kleingartensiedlungen, in Parks, Friedhöfen und Baugebieten.  

Katzen vermehren sich rasend schnell! . Denn eine weibliche Katze kann bereits mit etwa vier Monaten das erste Mal empfängnisbereit (rollig) werden. Ab diesem Zeitpunkt kann sie bis zu drei Mal jährlich werfen, wobei ein Wurf durchschnittlich drei bis fünf Jungtiere umfasst, die sich wiederum fortpflanzen.  

Besonders hart für Streunerkatzen ist der Winter.  Minusgrade und eisige Kälte setzten den geschwächten,  im Freien lebenden Tieren zu und sie  müssen wieder ums Überleben kämpfen. Viele erleben das nächste Frühjahr nicht. 

Tierheime können Streunerkatzen nicht aufnehmen, da sie aufgrund ihres Freiheitsdrangs und der Angst von Menschen  nicht als Haustiere gehalten werden können. Sie sind also nicht vermittelbar. Diese Katzen einzusperren ist keine nachhaltige und tiergerechte Lösung.


Viele Kitten von Streunerkatzen überleben oft nur wenige Tage und sterben  in den ersten Lebenswochen.  Aber auch die überlebenden  Kitten sind oftmals  in Folge von Inzucht, Krankheiten, hochgradigem Parasitenbefall  und unzureichender Ernährung geschwächt.

Die Überlebenschancen von Streunerkitten sind denkbar gering. Die meisten dieser Katzenbabys werden geboren, um nach kurzer Zeit elend zu sterben.      

   

Streuner sind auf die Hilfe von Katzenfreunden und Tierschützern angewiesen, denn Jahr für Jahr nimmt dieses Elend zu!


Klein Schnupfi ist ein wunderbares Beispiel, wie gut sich kastrierte Streuner entwickeln. 

Klein Schnupfi: Wie sein Name schon sagt kam der kleine Streuner im Dezember 2014 zu uns. Er wurde behandelt und aufgepäppelt und als er alt genug war kastriert. 
An Menschen konnte er sich nicht gewöhnen und so kam er im Frühjahr 2015 wieder in sein angestammtes Revier. 
Im Frühjahr 2016 ist er ein strammer, großer Kater. Nichts erinnert mehr an das kleine Häufchen Elend!